
Das Buch “Mein Dorf – meine Schule”
Eine Einladung, die Volksschule gemeinsam zu verändern
Die Volkschule – auch in der Schweiz – kommt an ihre Grenzen. Veränderungsforderungen von allen Seiten, Unzufriedenheit, Burn-Outs, Lehrermangel, falsch verstandene Liebe, Symptombekämpfung und eine immer stärkere und wachsende Konkurrenz im privaten Sektor. Einerseits zeigt dieses Buch in einer wohlwollenden Art mögliche Gründe und Erklärungen für dieses Zustand auf. Anderseits formuliert es konkrete Ideen und eine klare Vision, wie nachhaltige Veränderung in der Volkschule ermöglicht werden kann.
Geplante Erscheinung: 18. März 2027
— SAVE THE DATE! —
Buchvernissage · 18. März · Winterthur
Am 18. März feiern wir in Winterthur die Veröffentlichung von «Mein Dorf – meine Schule. Eine Einladung, die Volksschule gemeinsam zu verändern.»
Ein Abend zum Anstossen, Begegnen, Austauschen – und natürlich zum gemeinsamen Weiterdenken von Schule.
Save the date und bleib auf dem Laufenden:
Mein Dorf – meine Schule
Eine Einladung, die Volksschule gemeinsam zu verändern.
Unsere Volksschule steht vor grossen Herausforderungen. Doch Veränderung beginnt nicht erst mit neuen Gesetzen, Konzepten oder Reformen. Sie beginnt damit, dass wir uns vorstellen, was möglich wäre.
Mit Mein Dorf – meine Schule möchte ich einen inspirierenden und mutmachenden Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Volksschule leisten. Ausgehend von einer persönlichen Analyse der heutigen Schulsituation frage ich, weshalb Veränderung notwendig ist, was sie möglich macht – und warum sie so oft scheitert.
Ein zentrales Element des Buches ist die von Rob Hopkins inspirierte Methode der «Erinnerungen aus der Zukunft». In diesen erzählerischen Rückblicken nehme ich die Leserinnen und Leser mit in eine Zukunft, in der wir unsere Volksschule Schritt für Schritt weiterentwickelt haben. Aus dieser Zukunft blicken wir zurück: Wie ist diese Veränderung gelungen? Welche Menschen haben sie angestossen? Was hat Mut gemacht? Und wie könnten unsere Schulen zehn Jahre später aussehen, wenn wir heute beginnen, neue Wege zu gehen?
Dabei möchte ich Missstände klar benennen, aber nicht bei der Kritik stehen bleiben. Es geht mir darum, Hoffnung zu vermitteln, Orientierung zu geben und eine konkrete Vorstellung davon zu entwickeln, wie eine Volksschule aussehen kann, die Kindern, Lehrpersonen und unserer Gesellschaft von heute und morgen gerecht wird.
Denn dieses Buch handelt zwar von der Schweizer Volksschule – und gleichzeitig von etwas weit Grösserem: von Veränderung. Was braucht es, damit Veränderung gelingt? Was lässt Menschen aufbrechen und neue Wege wagen? Und wie wird aus einer Idee gemeinsames Handeln?
Mein Dorf – meine Schule ist eine Einladung, sich eine andere Schule vorzustellen – und den Mut zu finden, sie möglich zu machen.